Aktueller Gelbdruck des VDA: Reifegradabsicherung

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update: 09.03.2010: Datei steht nicht mehr zum öffentlichen Download bereit

Reifegradabsicherung von Neuteile

Reifegradabsicherung für Neuteile

Der Gelbdruck “Das gemeinsame Qualitätsmanagement in der Lieferkette - Produktentstehung, Reifegradabsicherung für Neuteile” ist der Entwurf der neusten Fassung des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) vom 09.03.2009. Im Oktober 2009 wurde die endgültige Version veröffentlicht
Die Reifegradabsicherung geht von einem risikoorientierten Vorgehen bei der Produktentwicklung in der Lieferkette aus. Dabei kann die beschriebene Methodik sowohl vom OEM (Automobilhersteller) koordiniert und initiiert werden, als auch von anderen Partnern in der Wertschöpfungskette. Viele andere Industrien orientieren sich an den sehr strukturierten Vorgehensweise der Automobilindustrie, deswegen wird das hier beschriebene vorgehen allen Herstellern von Stückgütern in Serienfertigung empfohlen.

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Hinterlasse einen Kommentar 5. November 2009 Frank Drews

Nanotechnologie: CENARIOS-Zertifizierung

CENARIOS ist ein von der Innovationsgesellschaft mbH (St. Gallen) und dem TÜV SÜD entwickeltes zertifizierbares Risikomanagement- und Monitoringsystem für den Bereich Nanotechnologie.

Die Zertifizierungsgrundlage ist sehr allgemein beschrieben und orientiert sich weitgehend an Normen wie dem FERMA-Standard, ONR 49002-x und ONR 49003. Wobei diese Normen anders als z. B. die ISO 14971:2007 (Risikomanagement für Medizinprodukte) nicht speziell auf den Bereich Produktion und Produktentwicklung ausgerichtet sind, sondern allgemeiner formuliert sind. Auf die besonderen Anforderungen des Managements von Emerging-Risks wird nur relativ knapp eingegangen. Diese Abschnitte sind aber sehr interessant:

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 13. Oktober 2009 Frank Drews

Umgang mit “Emerging Risks”

Der Begriff “Emerging Risks” bezeichnet potentielle Risiken/Risikofelder, die zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht ausreichend verstanden werden. Dies betrifft insbesondere neue Technologien wie die Nanotechnologie, die Gentechnik, die Synthetische Biologie oder künstliche erzeugte elektromagnetische Felder. Bei diesen Technologien wäre es vorstellbar, dass in Zukunft neue Informationen über Langzeitfolgen oder Nebenwirkungen bekannt werden. Neben dieser Unsicherheit bieten neue Technologien auch erheblichen Nutzwert für Unternehmen und Verbraucher. Deswegen müssen Unternehmen einen Weg finden mit diesen “Emerging Risks” verantwortungsvoll umzugehen, ohne dadurch auf die Chancen der neuen Technologie zu verzichten.
Gerade kmU können keine eigenen Abteilungen unterhalten, die Grundlagenforschung betreiben um die “Emerging Risks” selbst abzuschätzen; sie müssen dabei dem Stand der Technik vertrauen. Hier liegt eigentlich auch schon der wichtigste Ansatzpunkt für einen verantwortungsvollen, vorausschauenden Umgang mit “Emerging Risks”. Eine systematische Auswertung des Stands der Technik und eine Ableitung von verschiedenen Management-Strategien soll im Folgenden beschrieben werden:

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 16. September 2009 Frank Drews

FMEA und “agiles Risikomanagement”

Eine gute allgemeine Definition von agilem Projektmanagement findet sich hier. “Agiles Riskmanagement” wird hier sehr gut erklärt. Wobei der Begriff aus dem Bereich Softwareentwicklung kommt. Die Grundidee ist die Risikoreduktion als Aufgaben innerhalb eines Gesamtprojektes zu behandeln. Im Laufe des Projektes werden immer wieder neue Risiken identifiziert und anschließend reduziert. Ein entsprechender Verlauf ist unten dargestellt.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 25. August 2009 Frank Drews

FMEA-Formblatt Vorlage

FMEA-Formblatt zum Download
Wir haben hier ein FMEA-Formblatt auf Basis von google-Spreadsheet zur Verfügung gestellt. So kann man leicht mit verteilten Teams, auch Unternehmensübergreifend arbeiten. Darüber hinaus ist es sogar möglich Benachrichtigungsfunktionen zu nutzen, falls sich das Dokument ändert. Außerdem ist die Änderungshistorie komplett abrufbar, was einerseits der Transparenz dient aber auch alle Dokumentationspflichten bestens erfüllt.
Machen Sie sich eine Kopie der Vorlage, auf die nur Sie und Ihr Team Zugriff haben. Wenn Sie google-docs nicht nutzen wollen können Sie sich natürlich auch eine xls-Datei für MS-Excel herunterladen.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 30. Juli 2009 Frank Drews

Veröffentlichung: Präsentation Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschaftskybernetik (GWS)

4/5 Dezember 2008

Downlaod Vortrag (pdf): Vortrag-GWS-Tagung-2008

rm-gws

Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik e.V. (GWS): http://www.gws-kybernetik.org/

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Hinterlasse einen Kommentar 30. Juli 2009 Frank Drews

FMEA – meistens nur ein veraltetes Stück Papier?

Der FMEA, als die bekannteste und am meisten eingesetzte Qualitätsmanagementmethode, möchte ich auch in diesem Blog besondere Aufmerksamkeit widmen.

Ich habe insgesamt sehr gute Erfahrungen mit der FMEA gemacht, vorausgesetzt man setzt sie nicht nur dazu ein, bürokratische Anforderungen zu erfüllen und dies nachher mit Hilfe der Tabelle vorzeigen zu können. Die Werkzeuge, die zur Zeit zur Unterstützung der FMEA verwendet werden erschweren leider oft ein gelebtes Risikomanagement. Damit meine ich besonders die oft genutzen FMEA-Vorlagen in Form einer Tabelle (z. B. mit MS-Excel), ergänzt um grafische Auswertungen der Risikobewertungen. KmU nutzen typischerweise keine integrierte Produktentwicklungs- und Qualitätsmanagement-Suite, die schon über ein FMEA-Modul verfügt.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 21. Juli 2009 Frank Drews

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AiF-Projekt

Gestaltung branchenübergreifender Risikomanagementsysteme für kmU am Beispiel der Filterbranche
AiF-Vorhaben Nr.: 15597 N / 1
Forschungsstelle:
Zentrum für Management Research der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf
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