Schlagwort: Projektmanagement

Risikomanagement-Kompetenzen

Dies ist eine Liste aller Risikomanagement-Kompetenzen, so wie sie im Projekt- und Analyseassistenten verwendet werden.

  • Stufenübergreifende FMEA (inbesondere Prozess-FMEA)
  • Stufenübergreifendes Änderungsmanagement
  • Stufenübergreifende Optimierung der Prüfungen
  • Lieferantenmanagement (z. B. Qualitätssicherungsvereinbarungen, Lieferantenbewertung,)
  • Stufenübergreifende, risikoadäquate Rückverfolgbarkeit
  • Bewältigung von Produktionsausfallrisiken
  • Kommunikation der Anforderungen an das Endprodukt (Lastenheft) innerhalb der Wertschöpfungskette
  • Projektmanagement mit integriertem Risikomanagement (zeitlicher Verlauf von Projektrisiken
  • Risikopartnerschaften mit Zulieferern: Die Verantwortung der einzelnen Unternehmen in der Produktentwicklung mit Zulieferern festlegen (auch hinsichtlich Produzentenhaftung und Gewährleistungshaftung).
  • Kooperation mit externen Dienstleistern in zeitkritischen Arbeitspaketen
  • Gewährleistung/Funktionsgarantien so gestalten, dass durch Änderung der Anwendungsbedingungen keine unkalkulierbaren Risiken entstehen
  • Überwachung von Produkten im Markt/in der Anwendung
  • Gefährdungs- und Ursachenlisten in Abhängigkeit von Märkten, Anwendungen, Materialien und Produkten
  • Integration des Risikomanagements in Vertrieb/Produktentwicklung, Klassifizierung von Produkten/Kunden/Konzernen
  • Systematische Kommunikation der Anforderungen vom Kunden über den Außendienst bis zur Entwicklung
  • Flexible Prüfungen abhängig vom Risikolevel des Produktes (Material/Endprodukt etc.)
  • Umgang mit Emerging Risks, etwa im Bereich Nanotechnologie, besonders hinsichtlich Arbeitssicherheit und Produkthaftung

Eine Zuordnung der Kompetenzen zu den einzelnen Schwerpunktbereichen und die Verknüpfungen zu Good-Practice-Beispielen und Methoden finden Sie in den Projektassistenten für die einzelnen Schwerpunktbereiche:

Hinterlasse einen Kommentar 29. Juli 2010

Projektassistent Schwerpunktbereich Großprojekte

Der Projektassistent im Schwerpunktbereich Großprojekte unterstützt Sie bei dem Aufbau von Risikomanagement-Strukturen in Ihrem Unternehmen. Der Schwerpunkt Großprojekte lässt sich durch folgende Stichwörter charakterisieren:

  • individuelle Gewährleistungsvereinbarungen/Funktionsgarantien
  • mittlere Auftragsgrößen/Stückzahlen (z. B. Kleinserien)
  • Projektmanagement, Zieltermin
  • Lastenheft, Pflichtenheft, Abnahme

Besonders betroffene Geschäftsprozesse:

  • Projektmanagement
  • Vertragsverhandlungen/Angebotserstellung
  • Produktentwicklung (z. B. Variantenmanagement)
  • Vertrieb

Hauptrisikofelder:

  • Produkthaftung/Produzentenhaftung durch Fehlfunktion
  • Gewährleistungsrisiken, Gewährleistungsbetrug
  • Projektrisiken (Termine / Kosten)
  • Haftung für Produktionsausfall beim Kunden durch Projektverzögerung (entweder Kleinserie beim Kunden oder Anlage beim Kunden)
  • Blockade von zukünftigen Märkten/Kunden durch Non-Disclosure Agreements etc. (strategisch)
  • Verletzungen der IPR anderer Parteien (durch Patente oder bestehende Non-Disclosure Agreements)

Gerade die Entwicklung und Produktion von auf individuelle Kundenwünsche angepassten Produkten ist eines der wichtigsten Märkte für deutsche kmU, besonders im Bereich B2B. Hier liegt der Wert des Unternehmens aus Sicht des Kundens vor allem in der Entwicklungspartnerschaft bzw. in der speziellen Kompetenz und Spezialisierung des Lieferanten, wie beispielsweise hier beschrieben ist. Die Risiken in diesem Bereich liegen einerseits im Bereich der Projektmanagements, typische Risiken sind hier Verzögerungen des Projektes oder Budgetüberschreitungen. Andererseits ist das Unternehmen bei Großprojekten oft auch in einer speziellen Verantwortung, was Produkthaftung, Produzentenhaftung und Gewährleistung angeht. Dies wird oft dadurch deutlich, dass individuelle vertragliche Vereinbarungen mit dem Kunden diesbezüglich abgeschlossen werden. Letztendlich sind es Geschäftsprozesse in der Produktentwicklung und besonders die Phase der Anforderungsanalyse, in denen die Risikomanagement-Strukturen ansetzen müssen.

Sie sind sich nicht sicher, ob dies der richtige Schwerpunktbereich ist? Der Analyse-Assistent unterstützt Sie bei der Analyse der Risikosituation Ihres Unternehmens. Auch die Produktentwicklungsphase vor dem Serienstart im Schwerpunktbereich Serienproduktion hat in der Regel Projektcharakter. Werden die Auftragsvolumina kleiner und werden mit den Kunden kaum noch individuelle Vereinbarungen ausgehandelt, sind die Übergänge zum Schwerpunktbereich Kleinaufträge/Sonderanfertigungen fließend.

Wir empfehlen einen Aufbau der Risikomanagement-Strukturen entsprechend dem vorgestellten Vorgehensmodell. Dieses wird hier auf der Plattform durch den Projektassistenten unterstützt.  In jedem Fall ist eine Differenzierung nach einzelnen Detailprojekten notwendig, da der Risikomanagementbedarf in jedem Unternehmen unterschiedlich ist. Ziel ist letztendlich immer eine nahtlose Integration in die Geschäftsprozesse. Dazu ist zunächst der Status Quo in Ihrem Unternehmen zu bestimmen. Im Schwerpunktbereich Großprojekte sind dies inbesondere folgende Strukturen:

  • In welche Märkte / Anwendungsgebiete wird geliefert?
  • Welche Risiken bestehen im Anwendungsfall (für Anwender, Endkunden, Dritte, Gesundheitsrisiken/Sachrisiken/Umwelt)? Wer hat Kontakt mit dem Endanwender?
  • Werden Gewährleistungs- und Funktionsgarantien definiert? Welcher Partner in der Supply-Chain übernimmt welche Haftung?
  • Wie wird der bestimmungsgemäße Gebrauch definiert (im Hinblick auf  Gewährleistung und Produkthaftung)?
  • Wie ist die Überwachung der Produkte in der Anwendung organisiert?
  • Gibt es Rücknahmeverpflichtungen (Entsorgung)?
  • Handelt es sich um ein einmaliges Projekt oder regelmäßige Aufträge?

Oft sind bei Großprojekten mehrere Unternehmen beteiligt und das Unternehmen muss verschiedene eigene Zulieferer koordinieren. In diesem Zusammenhang sind besonders folgende Punkte von Interesse:

  • Zeitplan (Einbindung aller internen und externen Akteure; z. B. Vertrieb, Entwicklung, Beschaffung, Produktion)
  • Preisverhandlungen, Umgang bei Änderung der Anforderungen
  • Vorgehen bei Verzögerungen in der Supply-Chain (zeitliches Projektmanagement)
  • Aufnahme der Spezifikationen und bestimmungsgemäßer Gebrauch (technisches Projektmanagement)
  • Validierung der Entwicklung/des Produktes in der Supply-Chain (technisches Projektmanagement)
  • Technisches und zeitliches Risikomanagement (sind Bestandteil des Projektmanagements)
  • IPR in der Supply-Chain
  • Vertragsgestaltung

Die Ergebnisse der Analyse sind hilfreich bei der Aufstellung des Zielkonzept für den Aufbau von Risikomanagement-Strukturen sowie der Entwicklung des Ausbreitungskonzeptes.

Folgende Good-Practice Beispiele bieten Ansatzpunkte für Detailprojekte  für diesen Schwerpunktbereich:

Die folgende Tabelle zeigt für den Schwerpunktbereich “Serienproduktion” eine Übersicht der Kompetenzen/Strukturen mit den zugehörigen Good-Practice-Beispielen und Methoden, die hier auf der Plattform zur Verfügung stehen:

Öffnen Sie hier ein neues Fenster, um mit den Hyperlinks in der Tabelle zu arbeiten.

  • Kommunikation der Anforderungen an das Endprodukt (Lastenheft) innerhalb der Wertschöpfungskette
  • Projektmanagement mit integriertem Risikomanagement (zeitlicher Verlauf von Projektrisiken)
  • Risikopartnerschaften mit Zulieferern: Die Verantwortung der einzelnen Unternehmen in der Produktentwicklung mit Zulieferern festlegen (auch hinsichtlich Produzentenhaftung und Gewährleistungshaftung).
  • Kooperation mit externen Dienstleistern in zeitkritischen Arbeitspaketen
  • Gewährleistung/Funktionsgarantien so gestalten, dass durch Änderung der Anwendungsbedingungen keine unkalkulierbaren Risiken entstehen
  • Überwachung von Produkten im Markt/in der Anwendung

Hinterlasse einen Kommentar 28. Juli 2010

FMEA

Die FMEA ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Risikomanagement-Methode im Bereich Produktentwicklung. Haupteinsatzgebiete:

  • Automobilbau
  • Luft- und Raumfahrt
  • Maschinenbau
  • Medizinprodukte
  • Konsumgüter
  • Rüstung

Eigentlich alle Branchen aus dem Bereich der produzierenden Unternehmen, in denen keine branchenspezifischen Methoden eingesetzt werden. Und auch dort wird oft die FMEA mit anderen Methoden kombiniert.

In der Verfahrenstechnkik wird oft die HAZOP (bzw. PAAG)  eingesetzt, im Lebensmittelbereich in der Regel die HACCP. Beide Verfahren sind der FMEA relativ ähnlich, aber auf die Anforderungen der Branchen angepasst worden.

Die FMEA Methode soll an dieser Stelle nicht allgemein besprochen werden, dazu gibt es bereits sehr viele gute frei verfügbare Quellen. Unter anderem eine ganze Reihe von Normen.

Durch die große Verbreitung der Methode ist hier die Unterstützung durch Werkzeuge und Support für Unternehmen mit Abstand am besten. Es gibt viele ausgepfeilte Spezialsoftware, außdem sind sehr viele Werkzeuge auf der Basis von Excel frei verfügbar. Die Unterstützung im Bereich Internetforen, Beratungsdienstleistungen, Schulungen etc. ist sehr groß. Besonders empfehlen möchte ich an dieser Stelle:

www.simple-quality.de (Deutsch)

elsmar.com/Foren (Englisch)

Die FMEA deckt den gesamten Risikomanagementprozess ab, anders als andere Methoden, die z. B. speziell für die Analyse der Auftretenswahrscheinlichkeit oder zur Identifikation von Fehlern verwendet werden. Diese Methoden können bei Bedarf gut mit der FMEA kombiniert werden. Zum Beispiel eine einfache Kreativitätstechnik wie Brainstorming.

Aus den oben genannten Gründen möchten ich an dieser Stellen den Einsatz der FMEA ausdrücklich empfehlen, wenn es keine zwingende Gründe gibt eine andere Methode einzusetzen (z. B. für Lebensmittelproduzenten) sollte man diese Methode auswählen. Für keine andere Methode wird man so viele Informationen und Unterstützung bekommen. Gerade bei der Zusammenarbeit mit Kunden und Zulieferern, hat es große Vorteile, wenn alle Beteiligten die gleiche Methode einsetzen, bzw. eine allgemein bekannte Methode einsetzen.

Hinterlasse einen Kommentar 6. Mai 2010

Risikodiagramm

“Risikograph”, “Risikolandschaft”, “Risikoportfolio”, “Risikomatrix” viele unterschiedliche Bezeichnungen, die in der Regel synonym verwendet werden. In diesem Artikel werde ich den Begriff “Risikodiagramm” verwenden.

Risikodiagramme sind ideale Werkzeuge um eine Risikobewertung durchzuführen und sich gleichzeitig ein grundlegendes Verständnis für das Risikomanagement anzueignen.

Risikodiagramme eignen sich hervorragend zur Kommunikation/Visualisierung von Risikobewertungen. Das Risikodiagramm eignet sich daher gut um im Unternehmen, aber auch Unternehmens übergreifend Risiken zu kommunizieren und eine entsprechende risikosensibel Kultur im Unternehmen zu fördern. Führende Software-Produkte besonders im Bereich Produkt-Risiken setzen auf Risikodiagramme. Im Bereich Medizinprodukte (DIN EN ISO 14971) hat sich diese Darstellung schon allgemein durchgesetzt. Risikodiagramme vermitteln auf einfache Art auch dem Risikomanagement Unerfahrenen, die wichtigsten Eigenschaften eines Risikos:

  • die Auftretenswahrscheinlichkeit
  • das Schadensausmaß

Anhand von Risikodiagrammen lässt sich sehr gut darstellen, wie eine Risikobewertung abläuft. Risikodiagramme lassen sich flexibel anpassen und konfigurieren um den unterschiedlichsten Zielsetzungen zu entsprechen. Besonders die Definition der Bewertungsmaßstäbe, die immer am Anfang einer Risikobewertung stehen sollte, stellt hohe Ansprüche an das Abstrakionsvermögen. Die Feinheiten bei der Konfiguration von Risikodiagrammen erfordern dagegen einiges an Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Die Definition von Risikodiagrammen im Team ermöglicht es eine gemeinsam akzeptierte Basis sowie eine gemeinsame Sprache für die Risikobewertung zu schaffen. Mittels der Risikodiagramme lässt sich diese Definition sehr anschaulich und systematisch durchführen, ohne dass sie die Anwender in ihrer Freiheit wesentlich einschränkt.Typische Fallstricke und unterschiedliche Alternativen werden hier vorgestellt.

Auch eine andere Methode, (die FMEA) ist vom Prinzip her kompatibel zu dem Risikodiagramm, wobei die FMEA als Risikomanagementmethode deutlich mehr umfasst, als die Darstellung der Risikobewertung.

Geschichte

Seit den Anfängen der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Risiko, wird das Risiko immer in seine zwei Komponenten, die Auftretenswahrscheinlichkeit und das Schadensausmaß eingeteilt. Gerade weil die Einordnung von Risiken in einem zweidimensionalen Koordinatensystem so nahe liegt, existieren so viele unterschiedliche Namen: “Risikodiagramm” – “Risikograph” – “Risikolandschaft” – “Risikoportfolio”

Das Risikodiagramm ist wohl so alt wie die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema.

Grundlagen

Ein Risikodiagramm wird oft in drei Bereiche unterteilt:

  • allgemein vertretbarer Bereich
  • ALARP-Bereich (As Low As Reasonable Practicable)
  • unvertretbarer Bereich

Dabei bezeichnet

  • der allgemein vertretbare Bereich, den Bereich, in dem keine weiteren Maßnahmen zur Risikominderung notwendig sind;
  • der unvertretbare Bereich, den Bereich, in dem Risiken in keinem Fall vertretbar sind;
  • der ALARP-Bereich, den Bereich, in dem Risiken soweit technisch und ökonomisch möglich gemindert werden sollten. Bei Medizinprodukten kann eine Abwägung des zu erwartenden medizinischen Nutzens dazu führen, dass zunächst unvertretbare Risiken zu ALARP-Risiken werden.

In der Abbildung oben wurde jede Kategorienkombination das Schadens-Ausmaß und der Auftretens-Wahrscheinlichkeit genau einem dieser drei Bereiche zugeordnet. Diese Zuordnung ermöglicht es, dass die Einordnung einer Gefährdung in die Kategorien automatisch zur Akzeptanzbereichs-Zuordnung führt.

Diese Art der Zuordnung ist nicht immer sinnvoll möglich, sie hat aber den Vorteil der Integration verschiedener Schritte des Risikomanagements. Dadurch wird der Risikomanagement-Prozess transparenter.

Die oben beschriebene Zuordnung der Akzeptanzkriterien wird hier empfohlen, eine andere mögliche Einteilung in die drei Bereiche ist in folgender Abbildung dargestellt:

Risikodiagramm 2

In dem folgenden Artikel wird beschrieben, wie sie ein passendes Risikodiagramm definieren.

Hier finden Sie eine Excel-Vorlage, die Sie auch bei der Definition der Kategorien unterstützt.

Hinterlasse einen Kommentar 6. Mai 2010

Methodenassistent

Der Methodenassistent unterstützt kmU bei der Identifikation der geeigneten Risikomanagement-Methoden für den Einsatz im Bereich des branchenübergreifenden Risikomanagements. In den Risikomanagement-Schwerpunktbereichen und Good-Practice-Beispielen werden die geeigneten Methoden und vorkonfigurierten Werkzeuge direkt referenziert.  Darüber hinaus wird in den Good-Practice-Beispielen beschrieben, wie man die Methoden und Werkzeuge für bestimmte Aufgaben des branchenübergreifenden Risikomanagement einsetzt. An dieser Stelle soll ein kurzer Überblick über die auf dieser Plattform vorgestellten Methoden gegeben werden:

Oder öffnen Sie die Tabelle in einem neuen Fenster, um besser mit den Links arbeiten zu können.

Hinterlasse einen Kommentar 27. April 2010

Aktueller Gelbdruck des VDA: Reifegradabsicherung

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update: 09.03.2010: Datei steht nicht mehr zum öffentlichen Download bereit

Reifegradabsicherung von Neuteile

Reifegradabsicherung für Neuteile

Der Gelbdruck “Das gemeinsame Qualitätsmanagement in der Lieferkette - Produktentstehung, Reifegradabsicherung für Neuteile” ist der Entwurf der neusten Fassung des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) vom 09.03.2009. Im Oktober 2009 wurde die endgültige Version veröffentlicht
Die Reifegradabsicherung geht von einem risikoorientierten Vorgehen bei der Produktentwicklung in der Lieferkette aus. Dabei kann die beschriebene Methodik sowohl vom OEM (Automobilhersteller) koordiniert und initiiert werden, als auch von anderen Partnern in der Wertschöpfungskette. Viele andere Industrien orientieren sich an den sehr strukturierten Vorgehensweise der Automobilindustrie, deswegen wird das hier beschriebene vorgehen allen Herstellern von Stückgütern in Serienfertigung empfohlen.

Hinterlasse einen Kommentar 5. November 2009

FMEA und “agiles Risikomanagement”

Eine gute allgemeine Definition von agilem Projektmanagement findet sich hier. “Agiles Riskmanagement” wird hier sehr gut erklärt. Wobei der Begriff aus dem Bereich Softwareentwicklung kommt. Die Grundidee ist die Risikoreduktion als Aufgaben innerhalb eines Gesamtprojektes zu behandeln. Im Laufe des Projektes werden immer wieder neue Risiken identifiziert und anschließend reduziert. Ein entsprechender Verlauf ist unten dargestellt.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 25. August 2009


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AiF-Projekt

Gestaltung branchenübergreifender Risikomanagementsysteme für kmU am Beispiel der Filterbranche
AiF-Vorhaben Nr.: 15597 N / 1
Forschungsstelle:
Zentrum für Management Research der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf
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Externe Links

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