Risikomanagement-Kompetenzen
Dies ist eine Liste aller Risikomanagement-Kompetenzen, so wie sie im Projekt- und Analyseassistenten verwendet werden.
- Stufenübergreifende FMEA (inbesondere Prozess-FMEA)
- Stufenübergreifendes Änderungsmanagement
- Stufenübergreifende Optimierung der Prüfungen
- Lieferantenmanagement (z. B. Qualitätssicherungsvereinbarungen, Lieferantenbewertung,)
- Stufenübergreifende, risikoadäquate Rückverfolgbarkeit
- Bewältigung von Produktionsausfallrisiken
- Kommunikation der Anforderungen an das Endprodukt (Lastenheft) innerhalb der Wertschöpfungskette
- Projektmanagement mit integriertem Risikomanagement (zeitlicher Verlauf von Projektrisiken
- Risikopartnerschaften mit Zulieferern: Die Verantwortung der einzelnen Unternehmen in der Produktentwicklung mit Zulieferern festlegen (auch hinsichtlich Produzentenhaftung und Gewährleistungshaftung).
- Kooperation mit externen Dienstleistern in zeitkritischen Arbeitspaketen
- Gewährleistung/Funktionsgarantien so gestalten, dass durch Änderung der Anwendungsbedingungen keine unkalkulierbaren Risiken entstehen
- Überwachung von Produkten im Markt/in der Anwendung
- Gefährdungs- und Ursachenlisten in Abhängigkeit von Märkten, Anwendungen, Materialien und Produkten
- Integration des Risikomanagements in Vertrieb/Produktentwicklung, Klassifizierung von Produkten/Kunden/Konzernen
- Systematische Kommunikation der Anforderungen vom Kunden über den Außendienst bis zur Entwicklung
- Flexible Prüfungen abhängig vom Risikolevel des Produktes (Material/Endprodukt etc.)
- Umgang mit Emerging Risks, etwa im Bereich Nanotechnologie, besonders hinsichtlich Arbeitssicherheit und Produkthaftung
Eine Zuordnung der Kompetenzen zu den einzelnen Schwerpunktbereichen und die Verknüpfungen zu Good-Practice-Beispielen und Methoden finden Sie in den Projektassistenten für die einzelnen Schwerpunktbereiche:
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